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Reis - Kauftipps
Der Reis sollte eigentlich wie frische Gemüse betrachtet werden. Es gibt die Leute, die Reis Monaten- sogar Jahrelang in ihrem Küchenschrank aufbewahren. Aber Vorsicht. Der Reis enthält Fett, und dies wird in der Luft oxidiert. Durch diese Oxidation verliert der Reis das Geschmack sowie Nahrstoffe. Dies trifft besonder stark an weissen Reis, aber auch am Vollkornreis. Also kaufen Sie Reis, wenn möglich nur so viel Sie gerade brauchen. Geben Sie ihn in einem gut zuschliessbaren Behältern und schützen vor Licht und Wärme. Als ich in der Schweiz wohnte, gab ich Mühe, guten Reis heauszufinden. Zuerst fand ich, der Risottreis bei der Migros sei gut. Nach einiger Jahren schmeckte dieser nicht mehr so. Nun suchte ich einen Nachfolger und fand ihn bei Coop. Ob er immernoch gut ist, weiss ich leider nicht. Denn dazwischen wechselte ich den Reis zu Thai-Reis (für allgemeine Reisgerichte) bei Asien-Laden und Japan-Reis bei Globus (exkulsiv für Sushi, weil er teuer war). Die verpackten Reis haben nicht immer gleiche Qualität. Was Sie aber beachten sollen: der frische Reis sieht etwa wie durchsichtig aus, der alte dagegen sehr weiss. Der ganz alte ist wie mit weissen Pulver bestreut. Mit dem Vollkornreis ist dabei schwierig zu erkennen, ob er frisch oder nicht. Hierbei kann man nur auf das Datum auf der Verpackung beachten. Den Reis sollte man auch keinesfalls zu lange aufbewahren. Der alte Vollkornreis ist ungesünder als weissen Reis. Reis - Kochen Der Reis wird zuerst unter kalten Wasser gewaschen und in frischen Wasser eingeweichert. Der Reis wird so gekocht, dass er am Schluss alle Flüssigkeit aussaugt. Diese Kochart ist in Asien &uum;lbirg und hat Vorteil, dass die im Wasser aufgelösten Nahrstoffe des Reises nicht weggeschmissen werden. Jedoch, wenn man an Gesundheit denkt, sollte man den Reis nicht so gut waschen, wie Japaner machen. Der Reis schmeckt dadurch zwar finer, werden aber die nahrhafte Substanzen auch weggewaschen. Mit dem Vollkornreis: Er wird leicht gewaschen. In einem Grossen Schüssel den Vollkornreis geben und frischen Wasser giessen. Die überflutenen Reiskörner sind alt. Also schmeisen Sie sie weg. Reis kochen wie Japaner (Riz Natur) Vollkornreis kochenSuppenbasis (Dashi) Das japanische Suppenbasis wird entweder mit getrocknete Fische (Niboshi, Katsuobushi) oder mit Kombu-Alge zubereitet. Suppenbasis mit Kombu (Vegetarisch) Suppenbasis mit Katsuobushi bzw. Niboshi (getrockneten Fisch)Tofu Was Sie brauchen: Sojabohne, gutes (weiches) Wasser, Nigari (Bindemittel aus Meersalz), etwas Geduld und Leidenschaft... TofuKonnyaku Die pflanzliche Gelee, Konnyaku hat kaum Karolien und reinigt den Darm. Und frisch zubereiteter Konnyaku ist ganz anders als die in Supermärkte verkauften Industrieprodukten. Sie brauchen: Konnyaku-Pulver, Wasser und etwas Zeit... KonnyakuJapanische Teigwaren Beim Kochen der japanischen Teigwaren wie Soba, Udon, Soumen sollte man aufpassen, dass man sie in salzlosen Wasser kocht. Diese enthalten relativ viel Salz (vor allem Soumen), so sollte man sie in einem grossen Topf mit vielem Wasser kochen, somit das Salz während des Kochens ins Wasser ausgelöst wird. Und nach dem Kochen sollen sie schnell unter kalten Wasser gewaschen und abgesiebt werden. Dadurch werden die Noudeln "al dente". In Japan wird das reste Wasser beim Soba(Buchweizen-Noudel)-Kochens zum Trinken angeboten (die Mehrheit des Rutins in Buchweizen wird während des Kochens im Wasser gelöst. So ist diese Idee, das Kochwasser zu nehmen, ist gar nicht schlecht). Dies ist aber nur möglich, wenn diese Soba 100% aus Buchweizen gemacht sind (nicht gemischt mit Weizenmehl) und weniger Salz enthalten. |
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